Diäten

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Hurra, nach etwas über drei Monaten (und mehrere Jahre) habe ich über fünf Kilo abgenommen. Und das ohne dumme Gedanken, schlechtes Gewissen oder übertribenem Sport. Ich war im Kino, habe mit Freunden gekocht, habe mir Leckereien gegönnt (aber überlegt und dosiert), hatte Spaß und jetzt auch noch Erfolg – das motiviert weiterzumachen!

Ein gesundes Körpergewicht beginnt im Kopf. Was mir beim durchhalten sehr geholfen hat bzw. die Motivation war, nicht mehr zu Essen als nötig, waren ein paar kleine Denkansätze:

a) Was sind die Kosten für “Dick sein” (kein Partner, miese Laune, die Hälfte der Kleidung passt nicht, man wirkt träge und insportlich, …)

b) Wie hoch ist der Gewinn “Schlank sein” (Man spart unmengen an Geld, zum Beispiel beim Essengehen für Vorspeisen, Dessert, Cocktails,  aber auch für neue Kleidung, da die alte wieder passt. Das andere Geschlecht schaut einen auf einmal ganz anders an, …)

Das jedesmal bei Unvernunft vorher durchdacht und die Unvernunft war weg ;-)

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Optifast

Funktionsweise von Optifast

Auch diese Diät erfolgt in mehreren Phasen. Anfangs reduziert man 6 oder 12 Wochen lang (je nach Programm) sein Gewicht durch ausschließliches Zuführen von Eiweißdrinks. Nach dieser Zeit lernt man “neu” zu Essen und das Gewicht auch zu halten. Die Statistiken bestätigen Bestwerte. Das Risiko von Jojo-Effekten wird auf das Maximum reduziert! Die Teilnehmer treffen sich ein mal wöchentlich 3 1/2 Stunden zu gemeinsamen medizinischen Untersuchungen, Sportstunden und Unterrichtseinheiten.

Vorteile von Optifast

Zuerst bekommt man einen Schreck – Das Langzeitprogramm Optifast 52 kostet 3.100 Euro, was auf den ersten Blick sehr teuer erscheint. Aber wenn man sich die Aufteilung und die Leistungen betrachtet relativiert sich das ganze schnell wieder.

Verhaltenstherapie 694€
Ernährungsberatung 278€
Bewegung 180€
Medizinische Leistungen 832€
Eiweißdrinks & Material 1.049€
Organisation 67€

Wo bekommt man einen Ernährungsberater, einen Psychologen, einen Facharzt und einen Bewegungstherapeut für diesen Preis? Der Durchschnittspreis liegt hier zwischen 60 und 120 Euro pro Stunde. Stecke ich also die 3.500 Euro in eigene Spezialisten, dann kann ich maximal die hälfte des Programms finanzieren. Auch muss man bedenken, dass man wöchentlich ärztlich untersucht wird.

Viele Krankenkassen decken ca. 50% der Behandlung, drei Monate muss man keine Lebensmittel kaufen. Wenn man dies einrechnet, ist Optifast nicht teuer! Pro Stunde Betreuung zahlen Sie unter 15 Euro!

Mehrere Freunde von mir haben das Programm erfolgreich absolviert, im Durchschnitt 30 kg abgenommen und kaum wieder zugenommen! Alle empfehlen es ausnahmslos weiter!

Innerhalb kürzester Zeit sieht man Erfolge! Kein Wunder, bei nur 800 Kalorien pro Tag. Das spornt an und der Zusammenhalt in der Gruppe tut sein übriges …

Nachteile von Optifast

Eins Vorweg: Diese Kritik ist auf extrem hohen Niveau! Jeder mit einem BMI über 35 ist bei Optifast sicherlich gut aufgehoben und lernt jede Menge für sein Leben dazu.

Was ich persönlich nicht akzeptieren kann ist die Erlaubnis von Cola Light und Süßstoff. Wer um die Wirkung von Aspertam weiß, darf dies nicht tolerieren!

Die psychologische Betreuung kratzt nur an der Oberfläche. Klar werden hier gute Tipps gegeben, aber der wahre Grund für das Übergewicht wird höchstens angekratzt. Man behandelt die Beschwerden, nicht die Ursache …

Nestle ist der Produzent der Eiweißdrinks – wir erinnern uns, Nestle stellt zum tonnenweise Lebensmittel her, die für viele der Einstieg zur Addipositas war. Ist das der Versuch einer Wiedergutmachung oder ein “na, da verdienen wir auch noch mit”? Meine Nackenhaare sträuben sich! Auch sind die Preise für die Eiweißprodukte sehr teuer. Die inhaltlich fast identischen Produkte erhält man auch in Apotheken und Drogerien – teilweise auch vom selben Hersteller. Die Kosten senken sich hier leicht um 50 bis 70 Prozent!

Fazit

Wer seit Jahren ein deutliches Übergewicht (BMI > 30) hat und in der Nähe eines Optifast-Zentrums wohnt (wöchentliche Treffen), kann bei diesem Programm eigentlich nichts falsch machen. Für mich klar an Platz 2 nach metabolic balance.

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Der Hunger ist endlich vorbei und die Waage sagt heute früh 101,9kg, trotzdem bin ich irgendwie unzufrieden – was aber bei genauerer Betrachtung vollkommener Quark ist. Ich habe schon etliche Diäten ausprobiert. Brigitte-Diät, Kohlsuppe, Atkins, FDH – teilweise auch mit beachlichen Erfolgen: Mit der Atkins-Diät habe ich 10kg in 6 Wochen abgenommen … und wog nach 3 Monaten 2kg mehr als vorher :-(

Mein Problem war immer das gleiche: Zu umständlich, nicht alltagstauglich, mit Hungergefühlen und Einschränkungen, nicht Party- oder Restauranttauglich, beim Grillen oder bei Geburtstagsfeiern hat man dagesessen, wie ein Häufchen Elend. Das ist hier anders und daher ist metabolic balance mein Favorit! Eine Freundin erzählte mir davon, man geht zu einem Berater seiner Wahl (Fitness-Center, Heilpraktiker, … siehe Adressen), zahlt einmalig 400 Euro, lässt seine Blutwerte bestimmen und erhält ein, individuelles Ernährungskonzept. Wenn ich die (erforderlichen) Beratungsgespräche betrachte, ist dies ein günstiges Angebot. Ob Weight Watchers, Arzt oder Montignac-Methode, wesentlich günstiger ist das auf Dauer auch nicht!

In meinem Fall bedeuted dies, ich sollte eigentlich nichts anderes Essen außer Artischocken, Aubergine, Avocado, Blattsalat, Blumenkohl, Braune Bohnen, Brokkoli, Brunnenkresse, Chinakohl, Dicke Bohnen, Eichblattsalat, Feldsalat, Fenchelknolle, Frühlingszwiebel, Gartenkresse, Gewürzgurken, Grüne Bohnen, Grünkohl, Gurke, Karotten, Kartoffeln, Kohlrabi, Kopfsalat, Kresse, Lauch, Limabohnen, Lollo Rosso, Löwenzahnblätter, Mangold, Okra, Oliven grün, Pak-Soi, Pastinake, Pilze, Portulak, Radicchio, Romanasalat, Romanesco, Rosenkohl, Rote Kidneybohnen, Rucola, Sauerkraut, Schalotten, Schwarzaugenbohnen, Schwarzwurzel, Sellerieknolle, Spargel, Spinat, Spitzkohl, Staudensellerie, Tofu, Tomaten, Wachtelbohnen, Weiße Bohnen, Wirsing, Äpfeln, Aprikosen, Birnen, Brombeeren, Himbeeren, Mangos, Nektarinen, Pampelmusen, Papayas, Pflaumen, Zwetschgen, Haferflocken, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Forelle, Goldbarsch, Gründling, Heilbutt, Hering, Kaviar, Lachs, Makrele, Pangasius, Renke, Scholle, Schwertfischsteak, Seelachs, Seeteufel, Seezunge, Steinbutt, Thunfisch, Viktoriabarsch, Hähnchenbrust, Putenbrust, Feta, Mozzarella, Austernpilze, Shiitakepilze,Ei, Glasnudeln, Roggenknäcke- oder Roggenvollkornbrot.

Ich habe diese Liste mit denen meiner Bekannten verglichen und musste feststellen, dass sich die Pläne ähnlich sind. Allergien, Unverträglichkeiten und Vorlieben werden beachtet. Man sieht schnell, es geht hier nicht unbedingt um Kalorien oder den Fettgehalt, es geht um eine ausgeglichene Ernärung mit begrenzter Kohlenhydratmenge.

Nachteile von metabolic balance

Natürlich hat auch diese Diät Nachteile. Die ersten 14 Tage darf ich kein Öl oder Fett benutzen, man muss ständig kochen und gezielt einkaufen, Alkohol, Säfte & Süßes sind tabu. Jeder Tag muss genau aus drei Mahlzeiten bestehen mit jeweils 5 Stunden Pause dazwischen, ein Essen darf maximal eine Stunde dauern, muss mit Eiweß beginnen und nach 21 Uhr gibt es nichts mehr. Aber dass waren dann auch schon alle Einschränkungen.

Vorteile von metabolic balance

Da diese Einschränkungen für mich nicht so schlimm sind, gefällt mir das Konzept sehr gut. Einzig und allein der Verzicht auf meine heißgeliebten Gummibärchen macht mir zu schaffen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

Bei Einhaltung der Regeln hat man trotz kleiner Portionen keinen Hunger. Man hat keine Mangelerscheinungen, nimmt gut ab, kann es sein Leben lang einhalten, darf mal sündigen (und weiß auch wie), kann auf Geburtstage und Grillfeste, kann sich durchaus in Hotels, Raststätten, Urlaub und Tankstellen ernähren, was für mich der wichtigste Punkt ist.

Die Funktionsweise von metabolic balance

Wie funktioniert diese Diät? metabolic balance® ist ein Programm für eine Änderung des Stoffwechsels zur Gewichtsregulation – entwickelt von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern.

Das Programm besteht aus vier aufeinanderfolgenden Phasen: In einer Vorbereitungsphase von zwei Tagen bereiten Sie Ihren Körper schonend auf die folgende Ernährungsumstellung vor. Es folgt eine strenge Umstellungsphase von mindestens zwei Wochen. In dieser Phase ist die Kalorienaufnahme stark begrenzt.

In der folgenden gelockerten Umstellungsphase testen Sie gezielt von Ihnen gewählte Nahrungsmittel aus, die während der strengen Phase ausgeschlossen waren. Die abschließende Erhaltungsphase ist zeitlich nicht begrenzt und beginnt, sobald man mit dem neuem Gewicht zufrieden ist.

Fazit

Dieses Programm ist klarer Testsieger! metabolic ist keine Diät, sondern vielmehr eine Lebensform, die man gut ein Leben lang einhalten kann!

>> Bericht im Stern zu metabolic balance

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Meine zwei Umstellungstage habe ich hinter mir – ein Tag nur Obst, ein Tag nur Reis! Die Waage sagt heute 102,5. Ich breche mal noch nicht in Jubel aus, am Anfang geht das immer schnell ;-)

Von allen Diäten. die ich je kennengelernt habe, blieb eigentlich nur eine, die für mich praktikabel und langfristig umsetzbar war: metabolic balance! Glauben Sie mir, ich stand dem ganzen sehr kritisch gegenüber, aber es funktioniert und, was ebenfalls allgemein bestätigt wird, es spricht auch nichts dagegen!

Man kann im Sommer grillen, kann auf Geburtstagen feiern, niemand bekommt es mit, man hat keinen Hunger und wenn jemand fragt, warum ich keine Lust auf die Käsesahnetorte habe, sage ich das würde meinem Magen nicht gut tun (was ja nichtmals gelogen ist).

Man bekommt hier einen individuellen Ernährungsplan mit ein paar Grundregeln, die allerdigs relativ einfach einzuhalten sind. Beginn sind hier zwei Umstellungstage und eine empfohlene Darmreinigung.

Magen- & Darmreinigung

Um sich von alten Essmustern zu lösen und den Körper quasi zu “resetten”, wird allgein zum Diätbeginn eine Magen- und Darmreinigung empfohlen. Für die, die jetzt an Glaubersalz denken, habe ich eine gute Nachricht: Es gibt eine besser schmeckende Alternative! F.X. Passage Sl Pulver besteht zum größten Teil aus Magnesiumsulfat und errinert etwas an Vitamintabletten. Nicht unbedingt lecker, aber akzeptabel.
Achtung Mädels – wer die Pille nimmt sollte diese mindesten drei Stunden vor der Einnahme des Salzes tun!

2-3 Messlöffel F.X. Passage Sl Pulver in einem Viertelliter Wasser auflösen und abends vor dem Schlafengehen trinken. Am nächsten Morgen geht man auf die Toilette und das war es auch schon. Viele empfehlen, dies zwei, drei Tage lang zu wiederholen …

Kaffee-Einlauf

Viele Foren, Heilpraktiker, … raten zusätzlich zu einer Darmspülung, wie auch mein metabolic balance-Betreuer. Nachdem ich ja allem gegenüber sehr offen bin, probiere ich es einfach aus.

Drei gehäufte Esslöffel gemahlenen Bio-Kaffee auf ca. einen Liter Wasser. Lassen Sie dies 3 Minuten lang leicht kochen, dann mit geschlossenem Deckel insgesamt 20 Minuten lang köcheln lassen. Filtern und erst verwenden, wenn es auf Körpertemperatur abgekühlt ist.

Mir wurde ein Kaffeeeinlauf mit einem Reise-Irrigator empfohlen, die es schon für unter 10 Euro gibt. Kaffee rein und ab in den Darm, wo das ganze 15 Minuten bleiben soll.

Soweit zur Theorie – was niemand schreibt aber hier hingehört und auch eine neue Überschrift verdient:

… eine riesen Sauerei :-)

Um ein paar kleine Tipps zu geben. Legen Sie sich in eine Badewanne. Und achten Sie darauf, dass Sie allein zu Hause sind – das ganze ist eine riesen Schweinerei. Und gehen Sie vorher auf die Toilette! Und statt der Verwendung dieses Reise-Irrigators – hierfür wurde Sex-Spielzeug erfunden, das wesentlich einfacher und effektiver zu handhaben ist.

Ich weiß ja nicht, was Ihr Hintern dazu sagt, aber meiner sagte mir “Sag mal, ist das Kaffee was Du hier in mich reinspülst? Du spinnst wohl …” und statt 15 Minuten dauerte der Spaß gerade mal 2 Minuten.

Nachdem ich eigentlich keinen Kaffee trinke, kann ich nach der Umsetzung des Kaffee-Einlaufs wahrscheinlich drei Tage nicht mehr schlafen …

Nachtrag: Ich konnte …

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Lange Zeit dachte ich, ich wüßte, was gesunde Ernährung ist. Und ein Jahr später wusste ich, dass ich vieles noch nicht wusste. So ging es mir Jahr für Jahr. Jeder Ernährungswissenschaftler wird es bestätigen – wir wissen nicht viel. Jede neue Diät hatte eine neue Philosophie, keine Kohlenhydrate, wenig Fett, viel Eiweiß, nur Milch und Brötchen, Low-Carb,  niedriger Glyx-Wert, Fasten, 5x täglich essen, viele kleine Mahlzeiten täglich, nur warm Essen, kein Brot, viel Brot …

Nur, für jede dieser Theorien gibt es immer auch wieder eine Gegentheorie! Zeit sich eine eigene Theorie zu machen. Wenn man all diese Regeln und ihren jeweiligen Hintergrund betrachtet, gibt es ein paar klare Gemeinsamkeiten, die auf einen einfachen gemeinsamen nenner zu bringen sind. Zu viel ist schlimmer als zu wenig, Natur ist besser als Chemie, Fett ist eher schlecht. Betrachte ich mir die durchschnittliche Lebenserwartung weltweit und die Erkenntnisse vieler schlauer Bücher und Unterhaltungen mit meinem Ernähungsberater, komme ich zu folgenden

Grundregeln:

Alles was man leicht selbst herstellen könnte, zum Beispiel ohne viele Geräte, ohne Chemie, ohne Strom ist gut, die Menge spielt dabei kaum eine Rolle. Alles andere ist schlecht und daher weitgehend zu vermeiden. Je mehr Farben im Spiel sind, desto besser. Je ursprünglicher und frischer, desto besser. Hohe Insulin-Ausschüttungen sind zu vermeiden.

Um das an Beispielen zu Erklären: Pommes Frites könnte ich nicht selbst herstellen – die Kartoffeln sind nicht das Problem, aber ich könnte selbst nicht diese Mengen Öl herstellen, und wenn, wäre es zu kostbar und zu aufwendig. Ich könnte also nicht fritieren. Fische kann ich selber fangen, Rehe, Schweine, Rinder eher selten. Geflügel dagegen relativ einfach. Obst & Gemüse ohne Problem (keine Sorge, dass schmeckt, Sie bereiten es höchstens falsch zu). Zucker kann ich nicht herstellen, Honig & Marmelade könnte man mit etwas Aufwand herstellen (also seltener verwenden), Milch und Joghurt ist kein Problem, Feinmehl oder geschälten Reis könnte ich nicht herstellen. Nudeln machen sehr, sehr viel Arbeit, wenn man sie selbst herstellt. Für Kuchen und Torten brauche ich Zucker, für Eis einen Gefrierschrank. Wasser kann ich immer trinken, Bier, Mangonektar nur mit viel Aufwand, Wein geht gerade noch, Schnapps und Cola sind nahezu unmöglich einfach selbst herzustellen. Nüsse zum selber knacken! Aromastoffe, Konservierungsstoffe (außer Zitronensäure, Essig und Salz), Bonbons …

Eine Aussnahme dieser Regel habe ich bisher eigentlich nicht gefunden. Wenn Sie eine wissen, sagen Sie mir bitte Bescheid.

Was bedeuted das nun konkret? Ich liebe Gummibärchen! Und Cola Light! Man kann regelrecht süchtig werden nach diesem Zeug. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ganz gut ohne auskommen könnte. Ich kann! Ich schlendere durch München, der Duft von gebrannten Mandeln kommt in meine Nase und ich bekomme Hunger! Eine Packung Blaubeeren, Himbeeren oder Kirschen lösen das Problem! Auch hier löse ich das Problem mit dem Spaß-Prinzip, wenn schon kein Eis, dann wenigstens die leckerste Frucht, die zu finden ist.

Heute mache ich einen Obst-Tag. Und ich telefoniere mal mit dem einen oder anderen Sportverein …

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